Canon Legria HF S100
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Wiedergabe & Anschlüsse
Zusammenfassung Bedienung & Handhabung
• Versteckt und schlecht benannt: Der Easy-Modus (Dual-Shot)
• Custom-Wahlrad macht die manuelle Scharfstellung einfacher und gleichmäßiger
• Camcorder ist groß, liegt aber gut in der Hand
• Die Navigation kann sich als schwierig erweisen – Funktionen sind über drei verschiedene Menüs verteilt.
• Akkulebenszeit ist durchschnittlich und es gibt keinen Sucher, was die Nützlichkeit der manuellen Bedienelemente etwas abschwächt
Benutzerfreundlichkeit (4,85)
Die Canon HF S100 hat einige der Veränderungen, die auch im Test der Canon HF20 zu sehen waren, durchlaufen. Im Gegensatz zum Vorjahresmodell, der HF11, ist die HF S100 damit für Anfänger weniger geeignet. Wie schon bei der HF20 hat Canon auch bei der HF S100 die 'Easy'-Taste abgeschafft. Diese war ursprünglich in der Mitte der linken Bildschirm-Einbuchtung zu finden, dort wo jetzt die – überflüssige – Video-Snap-Taste platziert ist. Vielleicht ist Canon der Meinung, dass Einsteiger ganz viele 10-Sekunden-Clips aufnehmen werden. Wir glauben aber, dass sie eher mit den automatischen Einstellungen Babys erste Schritte filmen, und zwar so lange es nötig ist. Die, jetzt nicht mehr vorhandene, Easy-Taste war ein Geschenk für Anfänger, die sich nicht mit den einzelnen Einstellungen auseinander setzten wollten.
Technisch gesehen hat die Canon HF S100 einen automatischen Modus. Die Benennung ist jedoch verwirrend. Der Dual Shot Modus ist auf dem Moduswahlrad mit einer grünen Fotokamera und einem grünen Camcorder dargestellt. Hier werden alle Einstellungen automatisch vorgenommen und der Benutzer kann nichts verändern. Und, wie der Name andeutet, es können auch gleichzeitig Videos und Fotos aufgenommen werden. 'Dual Shot' ist einfach ein falsch und schlecht umbenannter Easy-Modus. Der Easy-Modus sollte, nach unserer bescheidenen Meinung, am einfachsten zu finden sein. Von diesem Standpunkt aus sind die 2009-Camcorder von Canon eine herbe Enttäuschung.
Video- und Foto-Modus sind leicht zu benutzen. Sich mit den Menü-Optionen und allen Vor- und Nachteilen der Canon HF S100 vertraut zu machen dauert jedoch und ist nicht so einfach. Von den vier großen Camcorder-Herstellern (Canon, Sony, Panasonic, JVC) bietet Canon die wenigsten Hilfen, wie z.B. Tipps, Beschreibungen, oder ähnliches. In der Option Info von Panasonic werden kurze Erklärungen zu jedem ausgewählten Feature im Setup-Menü angezeigt. Sony hat ein ähnliches Feature im Setup-Menü und zusätzlich kurze Beschreibungen im Foto-Einstellungsmenü. JVC beschreibt die Features in den Menüs. Bei Canon ist alles ein wenig undurchsichtig. Wer nicht weiss, wofür eine Funktion gut ist, muss sich an die Bedienungsanleitung halten. Diese ist glücklicherweise klar und einfach gehalten und Canon bietet alle Bedienungsanleitungen zum download.
Wie bei anderen Canon-Camcordern, sind auch bei der HF S100 Funktionen über mehrere Menüs verteilt. Das kann ganz schön frustrierend werden. Manche Optionen gibt es in verschiedenen Menüs, während die meisten in nur einem der drei Menüs zu finden sind: Dem Setup-Menü, dem Funktions-Menü oder dem Joystick-Menü. Das macht den Camcorder umständlich, auch für Benutzer mit mehr Erfahrung. Um die Blende einzustellen, muss die Blendenautomatik eingeschaltet werden. Soll der Weißabgleich eingestellt werden, muss nur das Funktions-Menü geöffnet werden. Die Belichtung wird über das Joystick-Menü verändert. Der AGC Limit (Gain) ist im zweiten Reiter des Setup-Menüs zu finden.
Mit dem Custom-Wahlrad kann die Bildanpassung etwas vereinfacht werden, doch auch das ist nicht so einfach wie es sein sollte. Die Zuordnung der Funktionen kann nicht schnell mal geändert oder eingestellt werden. Nur im Setup-Menü lassen sich Funktionen auf einen der fünf Platzhalter zuordnen.
Erfahrene Hobbyfilmer werden sich schneller an die komplizierte Menüführung gewöhnen. Für weniger technik versierte Anfänger, die auch die manuellen Einstellungen ausprobieren wollen, ist die HF S100 eher ungeeignet.
Handhabung (7,45)
Verglichen mit den Vorjahresmodellen wurde die Canon HF S100 generalüberholt, einige der Änderungen sind revolutionär. Die wohl bedeutendste Neuerung ist wohl das Custom-Wahlrad, das dem Nutzer erlaubt Fokus, Verschlusszeiten und Lautstärke gleichmäßiger einzustellen. Das Wahlrad ist wesentlich einfacher zu bedienen als der Joystick an der HF- und HG-Serie von Canon. Der Joystick dieser Modelle (und auch der HF S100) ist einfach zu klein und ungenau um z.B. den Fokus manuell einzustellen.
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| Das Custom-Wahlrad ist großartig, hätte aber besser eingearbeitet werden können |
Leider ist das Custom-Wahlrad nicht für mehrere Funktionen gleichzeitig ausgelegt. Dem Custom-Wahlrad können fünf Funktionen zugewiesen werden (Belichtung, Fokus, Fokus-Assist-Funktionen, Mikro-Lautstärke und Gain Limit). Doch um eine Funktion zuzuweisen muss man in die Tiefen der Menüs eintauchen. Es geht nicht einfach und schnell nebenbei. Unsere Empfehlung: Eine Funktion aussuchen und zuweisen (Fokus würde Sinn machen) und dabei belassen.
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| Das Custom-Wahlrad in Aktion |
Mit Sonys Kontrollwahlrad kann dagegen schnell und einfach zwischen vier Funktionen geswitcht werden: Fokus, Belichtung, AE-Versch. und Weißabgleich. Wir haben uns gefreut, dass Canon diese Technik von Sony kopiert hat, doch wir wünschten die HF S100 hätte auch die gleiche Flexibilität.
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| Die HF S100 ist groß, liegt aber gut in der Hand |
Auch die Gehäuseform der Canon HF S100 wurde verändert. Das neue, und größere, Objektiv dominiert die Vorderseite. An einem Karten-Camcorder ist nie viel dran, aber die Canon HF S100 ist ein klein wenig sperriger als die HF20, liegt besser in der Hand und ist einfacher zu halten. Der Zoom-Regler liegt direkt unter dem Zeigefinger, und der Mittelfinger liegt locker auf einem kleinen Gummiteil. Der Zubehörschuh ist weiter vorne platziert, wie bei den meisten Camcordern. Bevor der Zubehörschuh montiert wird, sollte auf jeden Fall ausprobiert werden ob es gemütlich ist.
Die Griffriemen von Canon sind meistens sehr gut, und bei der HF S100 ist es nicht anders. Der weiche Stoff an der Innenseite sowie die gute Polsterung machen lange Videodrehs einfacher – und gemütlicher.

Am Tasten-Layout der Canon HF S100 haben wir wenig auszusetzen. Die meisten Schalter und Tasten sprechen gut auf Druck an und sie sind alle gut platziert. Der Joystick mag vielleicht etwas klein sein, doch um Klassen besser als der Joystick der Sanyo VPC HD2000. Für die Navigation in den Menüs, die nicht gerade selbsterklärend sind (siehe Benutzerfreundlichkeit), ist er gut genug.
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| Der Joystick am Bildschirmrahmen | Andere Ansicht des Joysticks |
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| Die Anschlüsse auf der rechten Seite sind schlecht platziert |
Die Platzierung der Anschlüsse störte uns am meisten. Das einzig positive ist, dass alle Anschlüsse am Camcorder selst platziert sind (manche Camcorder haben Anschlüsse an der Dockingstation – und nur dort). Auf der rechten Seite der HF S100, unter dem Griffriemen, sind eine Reihe von Anschlüssen angebracht. Es gibt keinen Grund warum man die Anschlüsse nicht dort platzieren sollte. Wir mögen nur die billige Abdeckung nicht, und die Tatsache, dass die Handschlaufe erstmal aus dem Weg geschoben werden muss, bevor HDMI, Komponent-out und USB-Anschluss zugänglich sind. Dazu kommen die schlecht sitzenden Abdeckungen für den Strom- und AV-Anschluss, und das Mikrofon an der Vorderseite. Die Platzierung der Anschlüsse ist nicht unbedingt eine Stärke der Canon HF S100 – oder derübrigen 2009-Modelle von Canon.
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| Die HF S100 von hinten |
Da wir gerade dabei sind: Die HF S100 gehört auf jeden Fall zu den Canon-Camcordern, die sich nicht gerade sehr robust oder stabil anfühlen. Auch hier hört man beim einschalten erstmal das Geklapper im Inneren. Das irritiert. Im Foto- oder Video-Modus ist das klappern nicht mehr ganz so schlimm, doch im Wiedergabe-Modus oder beim Ausschalten ist es sehr laut. Zuerst dachten wir, es sei die Objektivabdeckung, doch das Geräusch kommt von weiter drinnen und ist auch zu hören, wenn die Abdeckung festgehalten wird… Was auch immer hinter dem Geklapper steckt, es ist nicht unbedingt ein Geräusch, das man von einer teuren Videokamera erwartet. Die HF S100 mag mit einem hervorragenden Prozessor und sehr guten Optik versehen sein, doch sie fühlt sich billiger an als die Sony oder die Panasonic.
Stabilisator (4,41)
Die Canon HF S100 ist mit einem optischen Bildstabilisator (OIS) asugestattet, der für ruhige Aufnahmen, auch ohne Stativ, sorgt. Der OIS hat Erschütterungen und Verwacklungen zwar verringert, doch die Gesamtleistung war nicht übermäßig gut. Die HF S100 hat die leichten Verwackelungen um nur 38 % korrigiert, bei großer Erschütterung nur um 5 %. (So testen wir Stabilisatoren)
Sowohl die Sony HDR-XR520VE als auch die Panasonic HDC-HS300 haben in unserem Stabilisationstest wesentlich besser abgeschnitten. Beide sind mit einen optischen Bildstabilisator ausgestattet und haben leichte Erschütterungen bis über 60 % korrigiert. Sony hat noch einen draufgesetzt und zwei Stabilisations-Level eingebaut: Standard und Aktiv.
Tragbarkeit & Tragekomfort (5,15)
Die Canon HF S100 lässt sich genauso gut bzw. schlecht tragen wie alle anderen Consumer-Camcorder: Sie ist zu groß für die Hosentasche aber klein genug für die Handtasche oder den Rucksack. Wer seinen Camcorder oft mitnimmt wird bald feststellen, dass die HF S100 größer ist als die meistsen Konkurrenzmodelle. Zu großen Teilen verantwortlich dafür ist das Objektiv, das fast die gesamte Front des Camcorders einnimmt – es ist größer als alle Objektive in den Top-Modellen von Sony, Panasonic oder JVC. Ein Vorteil des größeren Gehäuses: Es ist einfacher die HF S100 zu halten. Bei vielen kleineren Modelle verkrampft sich die Hand eher, weil man ständig das Gefühl hat, dass einem der Camcorder gleich aus der Hand fällt. Die Canon HF S100 ist ein wenig größer als die Panasonic HDC-HS300 und die JVC GZHD320, die Sony HDR-HX520VE dagegen ist ein bisschen sperrig und unhandlich. Das liegt an der Festplatte, die mehr Platz braucht und schwerer ist. Da die HF S100 nur auf Speicherkarten aufzeichnet, ist sie leichter als die Sony.
| Größe und Gewicht | |
| Gewicht |
500 g
(inkl. Akku)
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| Größe | 70 x 69 x 136 mm |
Akkulaufzeit (4,9)
Der Akku der Canon HF S100 hielt in unserem Test 98 Minuten. Das ist guter Durchschnitt und identisch mit der Akkulaufzeit, die wir an der kleineren Canon HF20 gemessen haben. Alle vier Vergleichsmodelle hatten in etwa dieselbe Akkulaufzeit. Am längsten durchgehalten hat die Panasonic HDC-HS300 mit ca. 105 Minuten. Da das Batteriefach der Canon HF S100 offen ist, kann der Akku durch einen leistungsstärkeren ersetzt werden. (So testen wir die Akkulaufzeit)
| Akkulaufzeiten im Vergleich |
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| Akku und Batteriefach der HF S100 |
LCD & Sucher (7,88)
Die Canon HF S100 hat einen 2,7 Zoll Farb-LCD, genauso wie die HF20 und die HF11.Tatsächlich haben alle aktuellen Modelle einen Bildschirm dieser Größe mit einer Auflösung von 211.000 Pixel. Das ist eine gute Größe und Auflösung für einen LCD. Doch verglichen mit dem 3,2 Zoll, 921.000 Pixel LCD der Sony HDR-XR520VE ist das winzig. Außerdem hat die HDR-XR520VE einen elektronischen Sucher. Etwas was der Canon HF S100 – und allen anderen Speicherkarten-Camcordern von Canon – fehlt. Die Panasonic HDC-HS300 hat ebenfalls einen elektronischen Sucher.
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| Nur 2,7 Zoll groß, aber mit neuem Tastendesign – der LCD ist besser als bei anderen Canon-Modellen |
Das Design des Bildschirmrahmens ist sehr gut, wesentlich besser als bei der HF20, der HF200 und den Vorjahresmodellen. Der neue LC-Display hat eine flache Einfassung die mehr Schutz vor Staub und Fusel bietet. Die Aufnahme- und Wiedergabetasten am Display sind ebenfalls verbessert worden. Im Gegensatz zu anderen Modellen wie der HF20, HF200 und HF11, an denen Canon etwas schlecht ansprechende Membran-Tasten angebracht hat, sind die neuen Tasten groß und sprechen gut auf Druck an. Nur das Zoomen funktioniert damit noch nicht so gut.
Bei grellem und blendendem Licht könnte sich der glänzende Rahmen als Problem erweisen. Um dem entgegen zu wirken, kann die Bildschirmhelligkeit separat eingestellt werden. Während der Einstellung erscheint eine Grauskala am unteren Bildschirmrand. Diese hilft bei der Anpassung an die Aufnahmegegebenheiten. Zusätzlich zur Helligkeitseinstellung hat der Bildschirm einen Dimmer, der getrennt an- und ausgeschaltet werden kann. Bei eingeschaltetem Dimmer und dunklerem Bildschirm hält der Akku auch länger.
Menüs (3,5)
Das Menü – ein lustiges Versteckspiel von und mit Canon… Doch Spaß beiseite. Wie alle anderen Camcordern von Canon hat auch die HF S100 ein lästiges und mehrschichtiges Menüsystem. Funktionen und Optionen sind über drei Menüs verteilt, und jeder darf sich selbst ausdenken, wo bestimmte Einstellungsmöglichkeiten zu finden sind. Wichtigere Funktionen, wie Aufnahmequalität, Bitrate und Bildeffekte, sind im Funktionsmenü untergebracht. Hier kann auch auf die Blenden- und die Zeitautomatik zugegriffen werden.
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| Das Funktionsmenü im Video-Modus | Das Funktionsmenü im Foto-Modus |
Im Quickmenü, der im Joystickmenü zu finden ist, können schnelle Bildeinstellungen vorgenommen werden. Manuelle Belichtung und Fokus sind ebenfalls Teil des Joystickmenüs.
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| Das Joystickmenü im Video-Modus | Das Joystickmenü im Foto-Modus |
Alles andere ist im Setup-Menü, das diverse Tabs umfasst, untergebracht. Die Navigation dieses Menüs könnte um vieles leichter sein. Statt den Joystick einfach nach links oder rechts zu drücken um in den nächsten Reiter zu kommen, muss erst an den Seitenanfang navigiert werden und dann nach links oder rechts. Das Joystickmenü ist genauso wenig selbsterklärend und schlecht zu navigieren.
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| Das Setup-Menü im Video-Modus | Das Setup-Menü im Foto-Modus |
Dieses mühevolle Menüdesign wird durch die kleineren Navigations-Schwierigkeiten noch verschlimmert. Funktionen durch Versuch und Irrtum zu finden dauert, und Einstellungsänderungen können nicht schnell mal gemacht werden. Wer z.B. den Gain einstellen will, wird im Joystickmenü kein Glück haben – obwohl dort Fokus und Belichtung eingestellt werden können. Auch im Funktionsmenü ist Gain (trotz Blende, Verschlusszeit und Weißabgleich) nicht zu finden. Erst im Setup-Menü, unter dem zweiten Tab, gibt ein Feature mit dem Namen AGC Limit. Keine Ahnung, was ein AGC Limit sein soll? Pech gehabt, denn leider bietet Canon auch keinerlei Tips oder Beschreibungen für die Funktionen am Camcorder. Dafür ist die Bedienungsanleitung da, oder man benutzt dieses Feature überhaupt nicht. Das selbe gilt für diverse andere Funktionen, wie z.B. BLC (Hintergrundbeleuchtung), Tele-Converter usw.
Erfahrene Hobbyfilmer wird das nicht weiter stören. Doch auf Einsteiger kann diese Menüführung abschreckend wirken. Glücklicherweise ist die Bedienungsanleitung von Canon sehr ausführlich. Wer sich die Zeit nimmt und sich näher mit ihr beschäftigt, der kann die ganze Vielfalt der Einstellungsmöglichkeiten der HF S100 auskosten.
Zusätzlich bieten zwei Zeichengrößen (die Bilder oben sind mit der kleineren von den beiden gemacht worden), und 23 Sprachen ein bisschen mehr Flexibilität.
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