Samsung HMX-R10
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JVC GZ-X900 Vergleich
Audio & Sonstige Features
• Einfache Audiofunktionen wie Mikrofonlautstärke (Hoch, Medium, Niedrig) und Windrauschunterdrückung.
• Eingebautes Mikrofon ist schlecht platziert (Kann leicht aus Versehen mit Fingern oder Hand abgedeckt werden)
• Zeitlupenmodi können ganz lustig sein, aber die Qualität der Videos ist schlecht
• Mit Intervall-aufnahmen können schöne Zeitraffervideos erstellt werden
Audio Features (1,25)
Die Samsung HMX-R10 hat nur die wesentlichsten Audiofunktionen. Es gibt keinen Anschluss für ein externes Mikrofon, also muss alles mit dem eingebauten Mikro aufgenommen werden. Dieses ist unter dem Objektiv, fast auf der Unterseite des Camcorders, vor dem Stativgewinde angebracht, was nicht sehr logisch erscheint. Finger oder Handfläche können das Mikro leicht abdecken oder darüber streichen – egal wie der Camcorder gehalten wird. Außerdem ist das Mikrofon auf den Boden gerichtet, nicht gerade der Platz wo das Motiv sich wahrscheinlich befinden wird. Da das Mikrofon aber allseitig empfindlich ist, hat es eine gute Reichweite.
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| Das Mikrofon ist ungewöhnlich platziert |
Das Mikrofon nutzt die AAC-Kompression zur Tonaufnahme und die Lautstärke kann auf niedrig, Mittel oder hoch eingestellt werden. Es gibt auch eine Windrauschunterdrückung, die einen High-Pass-Filter benutzt um die Windgeräuschen zu reduzieren.
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| Die Mikrolautstärke kann auf hoch, Mittel oder niedrig gestellt werden |
Unten ist eine Liste aller Audiofunktionen der HMX-R10 und der Vergleichscamcorder:
| Samsung HMX-R10 | JVC GZ-X900 | Sanyo VPC-HD2000 | Panasonic HDC-HS20 | |
| Mini (1/8') | Nein | Nein | Ja | Nein |
| Kopfhörer | Nein | Nein | Ja | Nein |
| Lautstärkeregler | Nein | Nein | 5 Stufen (nur externes Mikro) |
-30dB to +6dB |
| Zubehörschuh | Nein | Nein | Ja (inaktiv) | Nein |
| Mikrofon Hi/Low | Ja (niedrig, Mittel, hoch) | Nein | Nein | Nein |
| Zoom Mikrofon | Nein | Nein | Nein | Ja |
| Wind Cut (Hochpassfilter) | Ja | Ja | Ja | Ja |
Sonstige Features (4,0)
Zeitlupenaufnahmen
Die R10 bietet zwei Zeitlupeneinstellungen, die Videos mit niedriger Auflösung und 300 fps oder 600 fps aufnehmen. Eigentlich nicht mehr als eine zusätzliche Spielerei. Die Zeitlupenaufnahmen sind nicht in Full-HD, so dass man nicht wirklich alles aus dem Camcorder holen kann. Die Qualität ist aber gut genug, um das in Zeitlupe aufgenommene Sieg-Tor auf YouTube zu laden.
Digitale Effekte
Die HMX-R10 hat einige, wenn auch billige, digitale Effekte, die auch bei anderen Camcordern und Digitalkameras zu finden sind: Schwarz/Weiß, Sepia, Negativ und Kosmetisch. Die meisten können auch bei der Nachbearbeitung des Videos gemacht werden, was wir dringend empfehlen.
Zeitraffer
Viele Samsung Camcorder, inklusive der R10, hat eine Intervallaufnahme-Funktion, die dem Nutzer erlaubt kurze Videoausschnitte über einige Tage aufzunehmen. Dafür kann der Camcorder auf 3, 5, 10, 15 oder 30 Sekunden eingestellt werden. Time Lapse nimmt diese Bilder dann über einen Zeitraum von 24, 48 oder 72 Stunden – oder bis der Speicher voll ist. Außerdem kann die Aufnahmequalität auf 1080p HD oder 480p Standarddefinition eingestellt werden. Sehr flexibel ist dieses Tool nicht, aber es reicht für sehr interessante Aufnahmen.
Fader
Ein weiterer Effekt der in der Nachbearbeitung besser aussieht sind die Übergänge. Wer sich die Mühe mit der Bearbeitungssoftware sparen will, kann am Camcorder zwischen Einblenden, Ausblenden und Ein-/Ausblenden gewählt werden.
| Samsung HMX-R10 Vergleichscamcorder |
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| JVC GZ-X900 | Sanyo VPC-HD2000 | Panasonic HDC-HS20 |
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